| Jaroslav Opela |
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Jaroslav Opela wurde 1935 in Mährisch Ostrau geboren, erhielt mit 6 Jahren seinen ersten Geigenunterricht. Sein Dirigentenstudium an der „Janacek Akademie der Musischen Künste“ bei Professor Břetislav Bakala absolvierte er mit einem Diplom mit Auszeichnung und wurde bereits 1958 als"C:\winnt\system32\cdplayer.exe" jüngster Dirigent in der Tschechoslowakei Leiter der Staatlichen Philharmonie in Zlin. Während der 8 Jahre seiner dortigen Tätigkeit gastierte er in allen großen Städten des Landes und des ehemaligen Ostblocks. Seit 1966 lebt Opela in der Bundesrepublik Deutschland. 1968 wurde er Preisträger des Internationalen Dirigentenwettbewerbs der Accademia Santa Cecilia in Rom; im gleichen Jahr wurde er von Rafael Kubelik an den Bayerischen Rundfunk nach München berufen, wo er bis 1992 Assistent des Chefdirigenten des Symphonieorchesters war (Rafael Kubelik, Sir Colin Davis, Lorin Maazel). Von 1992 bis Anfang 2000 war er beim Bayerischen Rundfunk Direktor des „Münchner Rundfunkorchesters“. Jaroslav Opela ist Meisterschüler von Rafael Kubelik und Franco Ferrara und hat mit Leonard Bernstein zusammengearbeitet. Zahlreiche Konzerte, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen führten ihn nach Italien, Großbritannien, Frankreich, Österreich, Luxemburg, Griechenland, Finnland, Yugoslawien Taiwan, in die Schweiz, und in die Türkei. 1971-1972 war er Gast-Chefdirigent des National Symphony Orchestra in Seoul (Korea). 1986-95 war er Dozent an der Hochschule für Musik in München und Chef des Hochschulorchesters. Die Fachkritik bewertet bei Jaroslav Opela seine perfekte und systematische Probenarbeit, hohe künstlerische Qualität, inspirierende Interpretation sowie spontane und lebendige dirigentische Leistung. Seine überragende Begabung in der Führung von Amateurmusikern hat die Camerata Nucleare, die er seit ihrer Gründung im Jahre 1986 leitet, zu dem gemacht, was sie heute ist.
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